Foto „Matoke, garniert mit Tomatenscheiben“ von Michele Zanin via Wikimedia Commons
Die Küche in Ruanda ist eher karg und ärmlich. Sie basiert auf der Selbstversorgung der ruandischen Landbevölkerung. Die Zutaten beschränken sich vorwiegend auf Gemüse und diverse Knollenfrüchte. Bohnen, Kochbananen, Süßkartoffeln, Cassava und Sorgho bilden den Grundstock der Ernährung.
Weit verbreitet ist ein fester Brei aus Kochbananen. Er wird zumeist mit einer Soße aus gut gewürzten Gemüsen serviert. Oft wird auch ein Brei aus Maismehl gegessen, zu dem häufig Bohnen als Beilage gereicht werden.
Fleisch, Eier, Milch und Früchte sind in Ruanda teuer und deshalb nur wenig verbreitet.
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