Foto „Artischocke" von H. Zell via Wikimedia Commons
 
Allgemein: Der weiße Spargel wächst komplett unter der Erde und wird dann gestochen, wenn sich auf den Beeten kleine Hügel bilden. Der Spargel an sich  ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht sichtbar. Deshalb wird das Spargelbeet nach dem Stechen immer sehr sorgfältig glatt gestrichen. 
Saison: Die Spargelsaison beginnt Mitte April und endet am 24 Juni, dem Johannistag.
Qualität: Frischer Spargel hat feste, geschlossene Köpfe und pralle, eher gerade Stangen, dazu glatte, frische Schnittstellen. Reibt man die Stangen aneinander, quietschen sie.
Geschmack: Weißer Spargel schmeckt mild, hat aber von allen Sorten die wenigsten Vitamine.
Zubereitung: Zum Schälen des Spargels kurz unterm Kopf ansetzen, darauf das untere holzige Ende abschneiden. Beim Kochen sollten die Stangen mit dem Kopf nach oben möglichst aufrecht in einem hohen Topf stehen. Die Kochzeit beträgt ca. 15 Minuten.
Verwendung: Klassischerweise wird Spargel mit Kartoffeln, ausgelassener Butter und Schinken serviert. Für Vegetarier eignet sich Rührei. Wer es besonders fein mag, serviert gedünsteten Lachs, Saibling oder ein Kalbsschnitzel dazu. Als Soße passt zerlassene Butter oder Sauce hollandaise.
Aufbewahrung: Spargel hält sich im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 1 bis 2 Tage.
Vitamine: Provitamin A, Vitamin C
Mineralstoffe: Calcium, Eisen, Natrium
   
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