Foto „Pfirsich" von Montillona via Wikimedia Commons
 
Allgemein: Der Pfirsich ist eine Steinfrucht und eng mit Aprikose und Nektarine verwandt. Er gehört ebenso wie seine Verwandten zu den Rosengewächsen. Die Pfirsichfrucht ist rundlich mit einer deutlichen Längsfurche, die seidig behaarte Schale ist von gelber bis roter Färbung. Die Heimat der Pfirsiche ist China. Heute werden sie vor allem in Ländern mit gemäßigtem Klima angebaut. 
Saison: Die Saison für Pfirsiche beginnt bereits Anfang Mai mit den ersten Lieferungen aus Spanien und Marokko und erstreckt sich den ganzen Sommer bis in den September hinein mit Ware aus Spanien, Italien und Griechenland. Die inländische Pfirsichsaison beginnt etwa Mitte Juli und dauert dann bis Ende August. In den Wintermonaten werden Pfirsiche in kleineren Mengen aus der südlichen Hemisphäre angeboten.
Geschmack: Pfirsiche schmecken saftig und süß. Wenn sie richtig reif sind, besitzen sie ein ausgeprägtes Aroma und duften herrlich.
Verwendung: Pfirsiche eignen sich hauptsächlich zum Frischverzehr. Darüber hinaus sind sie eine beliebte Zutat in Obstsalaten, Kompotten, Marmeladen, Konfitüren oder Bowlen. Des weiterem eignet sich Pfirsich auch zur Herstellung von Destillaten und Likören, die dann ein intensives fruchtiges Pfirsicharoma verströmen.
Aufbewahrung: Reife Pfirsiche sind schlecht lagerfähig und können im Kühlschrank höchstens 2 Tage aufbewahrt werden.
Vitamine: Vitamine A, B1, B2 und C 
Mineralstoffe: Kalium, Kalzium und Magnesium
   
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