Foto „Physalis" von Ivar Leidus via Wikimedia Commons
 
Allgemein: Die zur Familie der Nachtschattengewächse gehörende Physalis stammt ursprünglich aus den Anden in Südamerika. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts baut man sie auch in Südafrika an, wo heutzutage die Hauptanbaugeite liegen. Die krautige Pflanze wird bis zu zwei Meter hoch. Nachdem die Blüte der Physalis befruchtet wurde, wachsen die Kelchblätter weiter und bilden einen laternenförmigen Kelch um die Beere. Diese ist etwa zwei Zentimeter lang und hat eine gelbliche bis orangene Färbung.
Saison: Physalis bekommt man dank optimaler Transportwege inzwischen bei uns das ganze Jahr über, als Hauptsaison gilt dennoch die Zeit von Dezember bis Juni. 
Geschmack: Der Geschmack ist frisch, süß-sauer und leicht bitter.
Verwendung: Man sollte sie stets kühl essen, damit ihr Aroma voll zur Geltung kommt. Sie eigenen sich für Obstsalate, als Kuchenbelag und zu Eis, aber auch zu Soßen für Geflügelgerichte.
Aufbewahrung: Kühl (10°C) und trocken gelagert ist die Frucht ca. 2 Wochen haltbar.
Vitamine: Vitamin A, Vitamin C und Niacin
Mineralstoffe: Kalzium und Phosphor
   
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